Kontakt

Peabody Energy musste einen 3.500 Tonnen schweren Seilbagger über eine Strecke von 35 Kilometern durch die Wüste von New Mexico zum Bergwerk El Segundo transportieren. Zwar war der Seilbagger dafür ausgelegt, sich mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 m pro Stunde fortzubewegen, bei diesem Tempo wäre das Ziel jedoch erst nach über einem Monat erreicht worden. Um schneller voranzukommen, lud Mammoet den Seilbagger auf SPMTs und transportierte ihn durch die Wüste. Nach nur 12 Tagen war der Seilbagger am Ziel. Damit konnte Mammoet die Transportzeit um 60 % verkürzen, und das, ohne teure Stromerzeuger zu benötigen.

Über diese Referenz

Schwertransport

Möchten Sie mehr erfahren?

+493461432681
leuna@mammoet.com
Kontakt

Peabody Energy musste einen 3.500 Tonnen schweren Seilbagger über eine Strecke von 35 Kilometern durch die Wüste von New Mexico zum Bergwerk El Segundo transportieren. Zwar war der Seilbagger dafür ausgelegt, sich mit einer Höchstgeschwindigkeit von ca. 160 m pro Stunde fortzubewegen, bei diesem Tempo wäre das Ziel jedoch erst nach über einem Monat erreicht worden. Um schneller voranzukommen, lud Mammoet den Seilbagger auf SPMTs und transportierte ihn durch die Wüste. Nach nur 12 Tagen war der Seilbagger am Ziel. Damit konnte Mammoet die Transportzeit um 60 % verkürzen, und das, ohne teure Stromerzeuger zu benötigen.

BEFÖRDERUNG EINES 3.500 TONNEN SCHWEREN SEILBAGGERS DURCH DIE WÜSTE

Noch nie zuvor war eine Maschine dieser Größe über eine so lange Strecke transportiert worden. Und als wäre das noch nicht genug, war auch die Straße zum Bergwerk alles andere als einfach zu bewältigen. Da es aufgrund einer archäologischen Grabungsstätte an der Strecke eine Breitenbeschränkung gab, musste Mammoet einen längeren SPMT-Zug als eigentlich optimal einsetzen. Mehrere Steigungen von 7 % stellten weitere Schwierigkeiten dar und obwohl der Transport außerhalb der Regenzeit in New Mexico geplant worden war, erschwerten harte Wetterbedingungen das Vorankommen.

{YoutubeResponsiveEmbed}

Mammoet stellte insgesamt 150 SPMT-Züge in einer 5 Züge breiten und 30 Züge langen Konfiguration bereit. Aufgrund der Breitenbeschränkungen konnte der SPMT-Zug nicht so breit konzipiert werden, dass er eine optimal stabile Plattform für die schwere Last bot. Um einer möglichen problematischen Durchbiegung vorzubeugen, installierte Mammoet Lastverteiler auf jedem Anhänger, um eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts des Seilbaggers auf die SPMTs sicherzustellen. Um die steile Steigung zu bewältigen, wurden Scraper vor dem Transport platziert, um zusätzliche Zugkraft aufzubringen. Und als die Straßenverhältnisse aufgrund von Regen und Schnee schlecht waren, verstärkte Mammoet die Straße mit Fahrblechen und schaffte so einen ausreichend festen Untergrund, um den Transport mit einem Gesamtgewicht von 4.400 Tonnen sicher ans Ziel zu bringen.

Durch den Transport des Seilbaggers anstelle der eigenständigen Fortbewegung wurde die Transportzeit um 18 Tage verkürzt. Damit konnte Peabody Energy den Seilbagger viel früher nutzen. Darüber hinaus entfiel die Notwendigkeit, mindestens einen Monat lang teure Stromerzeuger einzusetzen und rund um die Uhr Unterstützung für den Bau von Straßen und Stromleitungen zu bieten. Auch musste die Straße nicht von 18 auf 36 Meter verbreitert werden. Mit dem Transport des Seilbaggers durch die Wüste ermöglichte Mammoet Peabody eine dreifache Zeit- und doppelte Kostenersparnis.

 
 

Kontakt


Auch interessant