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Onshore-Wind
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Onshore-Wind

Entwickler bemühen sich ständig, Energiekosten zu verringern, weshalb Windkraftfarmen immer höher und schwerer und an immer entlegeneren Orten installiert werden. Dies verstärkt die technischen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Transport der Turbinenkomponenten an ihren Bestimmungsort und ihrer Montage. Daher ist es heute wichtiger denn je, über den gesamten Produktzyklus hinweg Effizienzen zu identifizieren.

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Zunehmende Probleme

Die Geschwindigkeit, mit der der Bereich Onshore-Wind wächst, ist beeindruckend. In den letzten fünf Jahren hat sich die von Turbinen erzeugte Energiemenge verdoppelt, die Nabenhöhen haben um mehr als 50 % zugenommen und Rotoren weisen mittlerweile Durchmesser von 170 m auf. 

Durch diese Änderungen erhöht sich die Zahl für Windparks nutzbarer Standorte, was von entscheidender Bedeutung ist, da viele geeignete Standorte bereits belegt sind. Auch können Entwickler dadurch die Energieerträge abgelegenerer Regionen mit mehr Wind nutzen. Allerdings sind diese Innovationen nicht kostenlos zu haben.  

Wenn Maschinenhäuser immer schwerer werden, müssen Straßen und Stellplätze verbreitert werden, um größerer Hubausrüstung ausreichend Platz zu bieten. Und immer größere Turmabschnitte bedeuten, dass immer weniger Straßen für deren Transport geeignet sind. Mit zunehmender Höhe der Naben hat immer weniger Equipment eine ausreichende Reichweite. 

Jede Phase des Baus eines Windparks ist eng mit der nächsten verknüpft. Durch die Berücksichtigung des gesamten Entwicklungsprozesses von Anfang an können während des Projekts Designänderungen vorgenommen werden, die in späteren Phasen Einsparungen ermöglichen.   

Eine gute Logistikstrategie sorgt dafür, dass weniger Änderungen an Straßen und Transportwegen erforderlich sind. Der richtige Hebeansatz reduziert den Bedarf an Baumaßnahmen. Intelligente Transportpläne auf der Baustelle verkürzen den Zeitaufwand für das gesamte Projekt.   

Entscheidend ist, dass alle diese Maßnahmen den Zeit- und Kostendruck für jedes Projekt verringern und es dadurch insgesamt kosteneffektiver und sicherer machen sowie die Energiekosten senken.  

Jeder Kilometer zählt

Immer größer und schwerer werdende Windturbinenkomponenten bedeuten, dass Transportrouten äußerst präzise geplant werden müssen. Jeder zusätzliche Zentimeter und jedes zusätzliche Kilogramm kann dazu führen, dass die optimale Route zum Bestimmungsort nicht genutzt werden kann.

Moderne Maschinenhäuser sprengen oft die Grenzen für das, was auf öffentlichen Straßen transportiert werden kann. Diese oft bis zu 150 t schweren Giganten sind so groß, dass niedrigere Brücken Probleme darstellen, und dass schwächere Straßenbeläge von ihnen beschädigt werden können. 

Der Transport von über 80 m langen Rotorblättern erfordert oft, dass der Weg dafür freigemacht wird und Genehmigungen für die gesamte Route eingeholt werden. Und da Windparks an immer entfernteren Standorten entstehen, werden die Wege zu den Bestimmungsorten länger, man hat mit geringer entwickelter Infrastruktur zu kämpfen und Tunnel sowie Brücken sorgen für zusätzliche Herausforderungen.   

Entwickler stehen oft vor der Wahl, entweder kostspielige Modifikationen an der Route vorzunehmen oder den Transport von Komponenten über oft Hunderte von Kilometern über Land umzuleiten, was sich auf die späteren Hebe- und Montagephasen auswirkt. Die Kompetenz von Mammoet im Onshore-Windsektor kann dabei von großem Nutzen sein. 

Unsere Experten verwenden Rotorblatthebegeräte, Tower Clamps und erweiterbare Auflieger, um Routen zu ermöglichen, ohne dass kostspielige Modifikationen oder Umwege erforderlich sind. Dies ermöglicht den Transport von Komponenten über vorher nicht dafür nutzbare Straßen – und damit kürzere Wege, geringere Kosten für Baumaßnahmen und weniger erforderliche Genehmigungen.

So können Komponenten schneller, zuverlässiger und zu geringeren Investitionskosten an ihren Bestimmungsort gebracht werden.

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Video – die spezialisierte Ausrüstung von Mammoet vereinfacht den Transport von Turmabschnitten durch das gebirgige Norwegen. 

Pieter Jacobs, Leiter des Bereichs Onshore-Wind
Pieter Jacobs, Leiter des Bereichs Onshore-Wind

“Die Branche ist nach wie vor von intensivem Wandel geprägt; die Entwicklung geht hin zu zuverlässigeren Arbeitsabläufen, zu abgelegenen Gebieten mit mehr Wind und natürlich zur Entwicklung immer modernerer und in der Regel schwererer Technologie, um optimale Erträge zu erzielen.  

Mammoet wird für die Zukunft der Onshore-Windbranche eine wichtige Rolle spielen – mit innovativen Technologien und Techniken, die neue Effizienzmöglichkeiten für den Bau erschließen und unseren Kunden ermöglichen, Energie in kosteneffektiver und wettbewerbsfähiger Weise zu erzeugen.”

Pieter Jacobs, Leiter des Bereichs Onshore-Wind
Pieter Jacobs, Leiter des Bereichs Onshore-Wind

Reibungslose Produktionsabläufe

Ein erfolgreicher Windpark basiert auf absoluter Effizienz. Dazu muss die Zeit für die Vorbereitung des Bauplatzes, die Montage der Krane und den Transport von Arbeitsfeld zu Arbeitsfeld auf ein Minimum reduziert werden.

Bevor der Bau beginnen kann, müssen Straßen vorhanden sein, die den Transport von Turbinenkomponenten und schwerer Hubtechnik ermöglichen. Da die Komponenten immer größer werden, werden auch entsprechende Krane und Auflieger benötigt. Dies gilt auch für alle Straßen und Stellplätze am Standort. 

Mehr noch: Für immer höhere Naben sind vor Ort oft immer weniger geeignete Krane verfügbar, die diese heben können – Entwickler nutzen daher große Raupenkrane, die sich weiter weg vom Turm befinden. Dies führt zu höheren Baukosten, da größere Arbeitsfelder vorbereitet werden müssen. 

Die Zeit, die benötigt wird, um den Kran zu demontieren und zum nächsten Arbeitsfeld zu bringen, war schon immer entscheidend für den Erfolg eines Projekts. Doch um Raupenkrane schneller von Turbine zu Turbine zu bringen, müssen breite Straßen gebaut werden, damit sie unabhängig voneinander fahren können – was wiederum die Kosten erhöht. 

Unseren Technikern steht die weltweit größte Flotte von schwerer Hubtechnik zur Verfügung. Durch die Berücksichtigung der für jedes Projekt spezifischen Faktoren, etwa von Neigungen und Steigungen, erforderlichen Genehmigungen, Entfernungen und Hindernissen vor Ort können sie eine Mobilisierungsstrategie entwickeln, die die Baukosten niedrig hält.  

Mammoets Flotte von großen Turmdrehkranen hilft Entwicklern dabei, die Herausforderungen durch bis zu 165 m hohe Naben zu bewältigen, und Innovationen wie der 

~/link/5809a912e53a4b638ae08ecc1e86da57.aspx">LTC4000-Turmdrehkran~/link/3d27b91e01e64b3b8e08d9dbceb7385c.aspx">WTA und WTM helfen der Branche, auch mit künftig zu erwartenden Höhen von über 200 m fertig zu werden.  

Egal, welche Bedingungen am vorgesehenen Standfort vorliegen, wir helfen unseren Kunden dabei, reibungslose und effiziente Produktionsabläufe sicherzustellen.

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Ingenieure von Mammoet senken Baukosten mit SPMT-Transporttechnik für die Verlegung eines breiten Raupenkrans.

Carlos Moreno, Global Segment Lead, Onshore-Wind
Carlos Moreno, Global Segment Lead, Onshore-Wind

“Wir arbeiten ständig an innovativen Ideen, die unseren Kunden dabei helfen, ihre Pläne erfolgreich umzusetzen. Für die Zukunft bin ich davon überzeugt, dass das Erreichen von Nabenhöhe über 165 m und die Montage von viel schwereren Komponenten als heute – in kosteneffektiver Weise – für den Bau von Turbinen in den nächsten Jahren von entscheidender Bedeutung sein wird.”

Carlos Moreno, Global Segment Lead, Onshore-Wind
Carlos Moreno, Global Segment Lead, Onshore-Wind

Maximierung der Energieerzeugungszeit

Mit mehr als einer halben Million in aller Welt bereitgestellter Einheiten und einer Lebensdauer von etwa 25 Jahren steht die Branche vor einer neuen Herausforderung: der Instandhaltung von Turbinen. 

Da für Windparks nutzbare Standorte immer knapper werden, wird der Druck zunehmen, die Erträge bestehender Anlagen zu maximieren. Dies wird durch die Montage modernisierter Komponenten oder auch vollständig neuer Turbinen mit größeren Energieerzeugungskapazitäten erreicht. 

Dadurch werden Greenfield- und Brownfield-Standorte intensiv um verfügbare Hubausrüstung konkurrieren. Da Turbinen immer größer werden, gibt es immer weniger Geräteflotten, die solchen Arbeiten gewachsen sind. 

Mit mehr als 40 Depots in aller Welt ist Mammoet hervorragend aufgestellt, um alle Instandhaltungsanforderungen zu erfüllen - egal, wie abgelegen ein Standort ist. Wir setzen uns aber auch mit innovativen Technologien und Techniken, die Entwicklern effizientere Arbeitsabläufe ermöglichen, dafür ein, die Branche voranzubringen. 

Mammoet arbeitet eng mit seinen Kunden an der Entwicklung kletternder Krantechnologien zusammen, die den Turm selbst als Stütze für das Heben von Getrieben, Rotoren und anderen Komponenten nutzen. Dies wird die Koexistenz von Brownfield- und Greenfield-Arbeiten ermöglichen und dafür sorgen, dass mehr Arbeiten gleichzeitig durchgeführt werden können.   

All dies ermöglicht schnellere Instandhaltungsarbeiten an einem Windpark, verlängert die Betriebszeiten und sorgt für geringere Kosten.

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Die Kranflotte von Mammoet kann die Instandhaltung von Windparks in aller Welt unterstützen. 

Till Ehlers, Niederlassungsleiter
Till Ehlers, Niederlassungsleiter

„Mit unserer vorhandenen Kran- und Transportflotte können wir die Anforderungen unserer Kunden heute erfüllen. Da Turbinen immer schwerer und größer und Naben immer höher angebracht werden, entwickelt Mammoet ständig neue Technologien, die unsere Kunden auch in der Zukunft unterstützen werden. Die hoch motivierten Spezialisten hier bei Mammoet sorgen dafür, dass Windprojekte in aller Welt in sicherer, zeitsparender und kosteneffektiver Weise durchgeführt werden.“

Till Ehlers, Niederlassungsleiter
Till Ehlers, Niederlassungsleiter

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