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Das Burullus-Kraftwerk ist Teil eines Großprojekts, mit dem die Kapazitäten zur Energieerzeugung in Ägypten deutlich erhöht werden sollen. Mit diesem Projekt wird nicht nur der dringende Bedarf an zuverlässiger Energie der Bevölkerung gedeckt, sondern es ist auch für die Entwicklung und das Wachstum der Wirtschaft in diesem Land unerlässlich. Es war jedoch nicht möglich, Komponenten mit einem Gewicht von beinahe 500 Tonnen über die schlechten Straßen und Brücken des Nildeltas zu transportieren. Die Lösung? Der Ausbau eines winzigen Fischereihafens, damit er diese Fracht in der Nähe des Projektstandorts bewältigen kann. Dies erforderte das Ausbaggern einer Fahrrinne für Schiffe, die Montage eines Spezial-Schwerlastkrans und die Verstärkung der Kaimauern. Und all dies mit einem äußerst engen Zeitplan.

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Burullus

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Das Burullus-Kraftwerk ist Teil eines Großprojekts, mit dem die Kapazitäten zur Energieerzeugung in Ägypten deutlich erhöht werden sollen. Mit diesem Projekt wird nicht nur der dringende Bedarf an zuverlässiger Energie der Bevölkerung gedeckt, sondern es ist auch für die Entwicklung und das Wachstum der Wirtschaft in diesem Land unerlässlich. Es war jedoch nicht möglich, Komponenten mit einem Gewicht von beinahe 500 Tonnen über die schlechten Straßen und Brücken des Nildeltas zu transportieren. Die Lösung? Der Ausbau eines winzigen Fischereihafens, damit er diese Fracht in der Nähe des Projektstandorts bewältigen kann. Dies erforderte das Ausbaggern einer Fahrrinne für Schiffe, die Montage eines Spezial-Schwerlastkrans und die Verstärkung der Kaimauern. Und all dies mit einem äußerst engen Zeitplan.

Wenn es den benötigten Hafen noch nicht gibt, bauen Sie ihn!

Das neue Elektrizitätswerk in Burullus war eines von drei im Bau befindlichen Kraftwerken, die zusammen die Kapazitäten zur Energieerzeugung in Ägypten um 50 Prozent steigern sollten. Der nächstgelegene Seehafen lag jedoch 116 km vom Projektstandort entfernt und die Straßen und Brücken entlang des Wegs hätten dem Gewicht der acht riesigen Gasturbinen und den hunderten von anderen übergroßen Komponenten nicht standgehalten. Ein Überlandtransport stellte folglich keine Option dar. So richtete Mammoet das Augenmerk auf den Seeweg.

Der Fischereihafen Burullus lag ideal in der Nähe der Baustelle. Er verfügte jedoch nicht über die zum Versetzen schwerer Ladung auf Auflieger erforderliche Schwerhubvorrichtung. Die Herausforderung bestand darin, den Hafen so auszubauen, dass er für diese Aufgabe geeignet wäre, und die Komponenten anschließend über die relativ kurze Entfernung zur Baustelle zu transportieren.

Dazu wurden 150 Meter der Kaimauer verstärkt, das Hafenbecken für einfahrende Schiffe ausgebaggert und vertieft und die Hafeneinfahrt verbreitert, um das Manövrieren von Schiffen mit bis zu 100 Metern Länge zu ermöglichen. Ein weiterer entscheidender Faktor bestand in der Bereitstellung des Mammoet Terminal-Krans (MTC-15), der speziell für solche Situationen konzipiert wurde. Dieser Kran wurde bequem in Containern transportiert und schnell montiert, sodass der kleine Fischereihafen auf effektive Weise zu einem funktionsfähigen Schwergutterminal umgebaut wurde. 

Ungefähr 50 Schiffe mit geringem Tiefgang transportierten die Gasturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kesselmodule zum Hafen. Der MTC-15 lud diese Komponenten auf Auflieger auf, mit denen sie an den Projektstandort gebracht wurden. Nach dem Entladen führte Mammoet auch die Montage der wichtigen Komponenten aus.

Mit der Lösung von Mammoet konnte die Entfernung zum Projektstandort um 100 km verkürzt werden. Dies reduzierte die erforderliche Zeit für die Anlieferung der Komponenten und das Elektrizitätswerk konnte pünktlich an das Netz angeschlossen werden. Die ägyptische Wirtschaft profiziert jetzt von einer enormen Steigerung der Energiekapazität – dank eines innovativen Ansatzes und eines ganz besonderen Schwerlastkrans. 

 
 

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