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Als Nabors ein Bohrmodul für seinen Kunden Chevron baute, wurde Mammoet beauftragt, über 120 Komponenten zur weiteren Montage zu einer anderen Werft zu transportieren. Mammoet nahm die Herausforderung an, schlug jedoch ein viel schnelleres Vorgehen vor. Anstatt die Bohranlage in Einzelteilen zu transportieren, schlug Mammoet vor, das 2.268 Tonnen schwere Modul zu montieren und als Ganzes zu transportieren und auf die Plattform zu heben. Während des Baus des Bohrmoduls konnten die Bauarbeiten somit in anderen Bereichen der Plattform fortgesetzt werden. Mit dem Plan von Mammoet konnten 30 Tage für den Wiederaufbau und weitere 30 Tage für die Anschlüsse eingespart werden.

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Als Nabors ein Bohrmodul für seinen Kunden Chevron baute, wurde Mammoet beauftragt, über 120 Komponenten zur weiteren Montage zu einer anderen Werft zu transportieren. Mammoet nahm die Herausforderung an, schlug jedoch ein viel schnelleres Vorgehen vor. Anstatt die Bohranlage in Einzelteilen zu transportieren, schlug Mammoet vor, das 2.268 Tonnen schwere Modul zu montieren und als Ganzes zu transportieren und auf die Plattform zu heben. Während des Baus des Bohrmoduls konnten die Bauarbeiten somit in anderen Bereichen der Plattform fortgesetzt werden. Mit dem Plan von Mammoet konnten 30 Tage für den Wiederaufbau und weitere 30 Tage für die Anschlüsse eingespart werden.

ZEITGEWINN VON 60 TAGEN MIT PARALLELER BAUWEISE UND GUT VORBEREITETEM TRANSPORT

Nabors entschied sich für den ursprünglich vorgesehenen Transport des Bohrmoduls in Einzelteilen, da ein Transport als Ganzes einfach nicht möglich zu sein schien. Erstens war die Straße von der Fertigungswerft zum Entladebereich zu schmal für das Modul. Zweitens gab es einen Höhenunterschied zwischen der Barge und dem Entladekai, der vermeintlich zu stark war, um das große Bohrmodul zu entladen. Außerdem meinte der Kunde, der Schifffahrtsweg käme aufgrund der geringen Wassertiefe nicht für eine Barge mit dem Gewicht des kompletten Bohrmoduls in Frage. Abgesehen vom Transport war das Bohrmodul nicht dafür ausgelegt, als Ganzes angehoben zu werden.

Nach eingehender Prüfung schlug Mammoet optimale Transportlösungen vor. Zunächst bauten wir einen speziellen Tragrahmen, mit dessen Hilfe das Bohrmodul auf die Offshore-Plattform gehoben werden konnte. Um das Problem der zu schmalen Straße zu überwinden, schlug Mammoet vor, die einzelnen Komponenten des Bohrmoduls in eine andere Werft in der Nähe des Abladebereichs zu bringen und dort zusammenzubauen. Von dort war es möglich, das Bohrmodul als Ganzes zu seinem endgültigen Zielort zu transportieren. Mithilfe einer maßgefertigten Rampe wurde der Höhenunterschied zwischen der Barge und dem Kai am Entladeort ausgeglichen. Mammoet lud das Bohrmodul erfolgreich auf eine Barge, die mit ihrem Tiefgang für die geringe Wassertiefe geeignet war. Um sicherzustellen, dass die Barge mit dem Gewicht der kompletten Bohranlage tatsächlich den Schifffahrtsweg passieren konnte, wurde eine Sonaruntersuchung durchgeführt, zusätzlich prüfte ein Tauchteam die Wassertiefe.

Die Alternativlösung von Mammoet erwies sich als höchst vorteilhaft für Nabors und Chevron. Da die Bauarbeiten auf der ETLP fortgesetzt werden konnten, während das Bohrmodul in einer anderen Werft gebaut wurde, konnte Nabors das Bohrmodul mithilfe von Mammoet 60 Tage früher als geplant liefern.

 
 

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