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In den Nadelwäldern im Norden von Ontario versteckt befindet sich Kanadas größtes nicht erschlossenes Goldvorkommen. Detour Gold hat mit dem Bau einer neuen Anlage zur Exploration der 16 Millionen Unzen Gold der Mine begonnen. Angesichts der zahlreichen zu errichtenden Bauten suchte Detour nach einer zeit- und kosteneffektiven Möglichkeit, die Anlage möglichst schnell für die Goldförderung vorzubereiten. Mit Blick auf den Faktor Zeit beschloss Detour, Mammoet aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner umfangreichen Equipmentflotte als alleinigen Auftragnehmer für alle Hubvorgänge zu beauftragen.

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Detour Gold

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In den Nadelwäldern im Norden von Ontario versteckt befindet sich Kanadas größtes nicht erschlossenes Goldvorkommen. Detour Gold hat mit dem Bau einer neuen Anlage zur Exploration der 16 Millionen Unzen Gold der Mine begonnen. Angesichts der zahlreichen zu errichtenden Bauten suchte Detour nach einer zeit- und kosteneffektiven Möglichkeit, die Anlage möglichst schnell für die Goldförderung vorzubereiten. Mit Blick auf den Faktor Zeit beschloss Detour, Mammoet aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner umfangreichen Equipmentflotte als alleinigen Auftragnehmer für alle Hubvorgänge zu beauftragen.

Ein Auftragnehmer für eine optimale Nutzung aller Krananlagen

Schon früh erkannte Detour, dass es zu Ineffizienzen und Verzögerungen führen würde, mehrere Auftragnehmer mit jeweils eigenen Krananlagen einzusetzen. Nicht nur durch Schulungen der einzelnen Betreiber ginge wertvolle Zeit verloren, es war auch durchaus wahrscheinlich, dass immer wieder teure Krananlagen stillstehen würden. Ganz zu schweigen von der erforderlichen Zeit und Energie für die Koordination aller Anbieter. Mammoet – ursprünglich einer von mehreren Auftragnehmern – wurde von Detour Gold beauftragt, alle Hubarbeiten zu übernehmen, um eine optimale Auslastung der Krananlagen zu ermöglichen.

Mit seiner umfassenden Flotte war Mammoet in der Lage, das gesamte Equipment bereitzustellen und dabei mit einer minimalen Zahl von Kranen maximale Effizienz zu garantieren. Immer wenn ein Kran auf die Ankunft von Material warten musste, wurde er auf der Baustelle anderweitig eingesetzt. Auch die Kosten für die Bereitstellung der Krananlagen an dem entfernten Standort der Mine von Detour wurden erheblich gesenkt. Durch effiziente Wartung konnten Ausfälle vermieden werden – ein weiterer großer Vorteil des gewählten Konzepts.

Alle Krane wurden von fünfzig Mitarbeitern von Mammoet, die insgesamt neun Monate vor Ort waren, effizient koordiniert und betrieben. Sie führten diverse Hubarbeiten für verschiedene Unterauftragnehmer auf der Baustelle durch. Von den 100.000 Arbeitsstunden, die das Team von Mammoet in das Projekt investiert hat, ging nicht eine einzige Minute durch Verletzungen verloren. Eine bemerkenswerte Leistung, die dem strengen Sicherheitsprogramms und den strikten Sicherheitsverfahren von Mammoet zu verdanken ist.

Durch die Zusammenarbeit mit Mammoet konnte Detour Gold im gesamten Bauprozess viel Zeit und Geld sparen.

 
 

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