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Die Raffinerie El Segundo von Chevron bildet das Herzstück der Benzinproduktion in Südkalifornien. Als das Ende der Nutzungsdauer von sechs Kokstrommeln der Raffinerie näher rückte, nahm Chevron Mammoet unter Vertrag: Da die gewaltigen neuen Trommeln direkt durch eine der am dichtesten besiedelten Regionen der USA transportiert werden mussten, wollten sie sicherstellen, dass die Störungen dabei auf ein Minimum reduziert würden. Mammoet entwickelte einen Plan und transportierte sechs Trommeln mit der Größe von Raumfähren auf schnelle, sichere und leise Weise durch die Metropolregion.

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Die Raffinerie El Segundo von Chevron bildet das Herzstück der Benzinproduktion in Südkalifornien. Als das Ende der Nutzungsdauer von sechs Kokstrommeln der Raffinerie näher rückte, nahm Chevron Mammoet unter Vertrag: Da die gewaltigen neuen Trommeln direkt durch eine der am dichtesten besiedelten Regionen der USA transportiert werden mussten, wollten sie sicherstellen, dass die Störungen dabei auf ein Minimum reduziert würden. Mammoet entwickelte einen Plan und transportierte sechs Trommeln mit der Größe von Raumfähren auf schnelle, sichere und leise Weise durch die Metropolregion.

DURCHQUEREN EINER MILLIONENSTADT, OHNE DIE EINWOHNER ZU STÖREN

Das Verringern von Störungen beginnt damit, verkehrsreiche Straßen möglichst zu meiden. Daher wurde beschlossen, die Fracht vom Hafen in Los Angeles zur Marina in King Harbor und damit näher an die Raffinerie zu verschiffen. So konnte die auf dem Landweg zurückgelegte Streckte von 18 auf 4,5 Meilen reduziert werden. In King Harbor stand jedoch keine geeignete Roll-on/Roll-off-Anlage zur Verfügung. Mithilfe von Bargen und Rampen verwandelte Mammoet die belebte Marina für diesen Anlass in ein Ro-Ro-Terminal. Dabei arbeitete das Unternehmen eng mit der lokalen Gemeinschaft zusammen, um die Störungen auf ein Minimum zu reduzieren.
Die Überlandetappe nach dem Roll-off der Trommeln stellte eine noch größere Herausforderung dar, da die Trommeln auf leise Weise durch eine Wohngegend transportiert werden mussten. Eine Wohngegend voller Hindernisse.

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Das Wichtigste bei diesen Straßentransporten war es, die Sicherheit zu gewährleisten und mit dem Transport der sechs gewaltigen Trommeln durch eine Wohngegend so wenige Störungen wie möglich zu verursachen. Vor den Transporten wurden alle Hindernisse auf der Strecke beseitigt, wie beispielsweise überhängende Äste, Fahrbahntrenner aus Beton und nicht weniger als 57 Straßenlampen und 17 Verkehrsmasten. Die Transporte wurden nachts und in Paaren von jeweils zwei Trommeln mit speziell modifizierten California Dollies ausgeführt. Dabei wurden maßgefertigte Lärmschutzabdeckungen verwendet, um den Schlaf der Anwohner nicht zu stören.

Durch den paarweisen Transport der Trommeln konnte die gesamte Transportzeit von sechs auf drei Wochen halbiert und die Auswirkungen auf die Anwohner damit deutlich reduziert werden. Während des gesamten Vorgangs wurde nur eine Beschwerde erfasst. Diese konnte noch an Ort und Stelle gelöst werden. Ein Jahr später war es an der Zeit, Trommeln und Derrickkran in die richtige Position zu heben. Dafür setzte Mammoet seinen Kran PTC 35 DS ein. Dank dieser innovativen Logistiklösungen konnte Mammoet das Projekt früher als geplant und unter Budget abschließen.

 
 

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