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Das Borders Railway-Projekt umfasst die Wiederinbetriebnahme einer stillgelegten Eisenbahnstrecke von Edinburgh nach Tweedbank, Schottland. Der Projektträger BAM Nuttall beauftragte Mammoet mit der Installation von vier 107 Tonnen schweren Betonträgern als Teil einer Eisenbahnbrücke über den verkehrsreichen Hardengreen-Kreisverkehr. Für diesen Vorgang wurde der Kreisverkehr über das Wochenende für den Verkehr gesperrt. Mammoet blieben nur 56 Stunden, um den Auftrag auszuführen, und verfuhr daher nach dem Prinzip: „Weniger ist mehr.” Das Unternehmen mobilisierte einen einzigen Kran zum Heben und Montieren aller vier Abschnitte von einem einzigen Standort aus. Dadurch konnte die für diese Abläufe benötigte Zeit im Vergleich zu alternativen Verfahren auf die Hälfte reduziert werden.

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Hardengreen

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Das Borders Railway-Projekt umfasst die Wiederinbetriebnahme einer stillgelegten Eisenbahnstrecke von Edinburgh nach Tweedbank, Schottland. Der Projektträger BAM Nuttall beauftragte Mammoet mit der Installation von vier 107 Tonnen schweren Betonträgern als Teil einer Eisenbahnbrücke über den verkehrsreichen Hardengreen-Kreisverkehr. Für diesen Vorgang wurde der Kreisverkehr über das Wochenende für den Verkehr gesperrt. Mammoet blieben nur 56 Stunden, um den Auftrag auszuführen, und verfuhr daher nach dem Prinzip: „Weniger ist mehr.” Das Unternehmen mobilisierte einen einzigen Kran zum Heben und Montieren aller vier Abschnitte von einem einzigen Standort aus. Dadurch konnte die für diese Abläufe benötigte Zeit im Vergleich zu alternativen Verfahren auf die Hälfte reduziert werden.

MIT EINEM EINZIGEN KRAN ALLE HEBEL IN BEWEGUNG SETZEN

Die Bauarbeiten am Hardengreen-Kreisverkehr hatten sieben Monate vor dem Hubvorgang begonnen und umfassten die Montage der Brückenpfeiler, auf die die Träger gehoben werden mussten. Das Zeitfenster für die tatsächlichen Hebearbeiten betrug lediglich 56 Stunden. Danach würde der Montagmorgenverkehr eintreffen und den viel befahrenen Kreisverkehr in Besitz nehmen. Dieser Zeitdruck bedeutete, dass es auf jede Stunde ankam, die während der Abläufe eingespart werden konnte.

Die Lösung von Mammoet lag mehr auf Qualität als auf Quantität. Mit nur einem einzigen Kran, der groß genug war, um alle Hebearbeiten von einer Position aus vorzunehmen, konnte die für diesen Vorgang benötigte Gesamtzeit auf die Hälfte reduziert werden. Während der Aufbau anderer Krane mit vergleichbaren Hubkapazitäten 14 Stunden in Anspruch nimmt, waren für den Kran LTM 11200-9.1 nur sechs Stunden erforderlich. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieses Ansatzes mit nur einem Kran bestand in der Vereinfachung der Trägerbereitstellung. Dank der großen Reichweite des Krans konnten die Träger an den gleichen Aufnahmepunkt geliefert werden, was wertvolle Zeit beim Transport von einem Aufnahmeort zum nächsten spart.

Da die Hauptverkehrszeit am Montagmorgen dem Projekt eine strenge Frist auferlegte, stellte ein Überschreiten des Installationsszeitplans einfach keine Option dar. Mit der zeitsparenden Lösung von Mammoet konnte der Auftrag rechtzeitig abgeschlossen werden. Dies ermöglichte dem Team mehr Freiräume und einen größeren Spielraum für unvorhergesehene Ereignisse. Nachdem die Arbeiten am Freitagabend begonnen worden waren, waren bis Sonntagnachmittag alle Träger montiert und der Kran wieder abgebaut. Rechtzeitig für die ersten Fahrzeuge im Kreisverkehr am nächsten Morgen – als ob die Brücke schon immer dort gewesen wäre.

 
 

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