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Imperial Metals musste einen 92-Tonnen-Transformator von Montreal zur 6.268 Kilometer entfernten Red Chris-Mine transportieren. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrungen mit Factory-to-Foundation-Lösungen erhielt Mammoet den Auftrag für die Kontrolle der gesamten Transportkette. Da der Transformator jedoch aufgrund von unvorhergesehenen Umständen bei der Fertigung erst verspätet freigegeben wurde, war der Druck groß, die Fracht dennoch pünktlich zu liefern. Mammoet konnte den Transformator mit einem multimodalen Transport innerhalb der kurzen Frist zur Mine bringen und dabei erfolgreich viele Drittparteien koordinieren sowie unvorhergesehene Hindernisse überwinden.

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Imperial Metals musste einen 92-Tonnen-Transformator von Montreal zur 6.268 Kilometer entfernten Red Chris-Mine transportieren. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrungen mit Factory-to-Foundation-Lösungen erhielt Mammoet den Auftrag für die Kontrolle der gesamten Transportkette. Da der Transformator jedoch aufgrund von unvorhergesehenen Umständen bei der Fertigung erst verspätet freigegeben wurde, war der Druck groß, die Fracht dennoch pünktlich zu liefern. Mammoet konnte den Transformator mit einem multimodalen Transport innerhalb der kurzen Frist zur Mine bringen und dabei erfolgreich viele Drittparteien koordinieren sowie unvorhergesehene Hindernisse überwinden.

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Obwohl das Startdatum des Transports nach hinten verschoben wurde, musste die ursprüngliche Frist eingehalten werden. Als der Transport endlich begonnen hatte, warteten schon die nächsten Herausforderungen. So sah dieser Auftrag einen sehr kurzen Zeitrahmen für das Umladen des Transformators von einem Eisenbahnwaggon auf eine Barge vor, es mussten viele Brücken auf dem Weg überquert und ein steiler Anstieg zur Mine bewältigt werden. Kurz gesagt: Es sollte keine einfache Fahrt für Mammoet werden.

Sobald der Transformator für die Abfahrt freigegeben war, setzte Mammoet ihn für die 4.900 km lange Reise zu den Fraser Surrey Docks in Vancouver auf einen Schwerlast-Eisenbahnwaggon. Aufgrund der Änderungen am Zeitplan war das erforderliche Zeitfenster für das Umladen an den Docks jedoch nicht mehr vollständig verfügbar. Mammoet griff auf sein umfassendes Netzwerk an Subunternehmern zurück, um den Prozess zu beschleunigen. So konnte das Unternehmen den Transformator innerhalb des letzten Tages des dreitägigen Zeitfensters von der Eisenbahn auf die Barge umladen, die daraufhin ihre Reise nach Stewart antrat.

In Stewart wurde der Transformator wieder an Land gebracht und die schwierigste Etappe der Reise begann. Es mussten nicht nur einige Strom- und Fernmeldeleitungen angehoben werden, der Transport musste auf dem Weg zur Mine auch genau 37 Brücken überqueren. Bevor der 92-Tonnen-Transport die einzelnen Brücken überqueren konnte, musste zunächst für jede von ihnen eine Kapazitätsstudie erstellt werden. Während die Versorgungskoordinatoren bei Mammoet rund um die Uhr daran arbeiteten, alle Genehmigungen zu organisieren, waren die Ingenieure mit den Studien beschäftigt. Dadurch konnten die Vorbereitungen in nur einem Monat abgeschlossen werden. Die letzte Herausforderung bestand darin, einen steilen Anstieg auf dem Gelände der Mine zu überwinden. Mammoet setzte zwei Schubmaschinen und eine Schwerlastzugmaschine ein, um den Transformator diesen Hügel hinauf zu transportieren. Nachdem die Fracht an ihrem Ziel eingetroffen war, wurde sie mithilfe von Hydraulikzylindern und Verschubschienen auf ihr Betonfundament abgesenkt. Pünktlich und ohne Zwischenfälle.

 
 

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