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Samsung Heavy Industries ist im großen Maßstab in den europäischen Markt für Offshore-Windanlagen eingetreten. Die 7-MW-Windturbine im Offshore-Windpark Energy Park Fife in Schottland ist ein Prototyp und die größte Windturbine der Welt. Sie kann 4.800 Haushalte mit Strom versorgen. Für Transport und Montage der SHI-Turbine wurde jedoch kreatives Engineering benötigt. Der genehmigte Standort lag in seichten Gewässern nur 47 Meter vor der Küste Schottlands. Dies verhinderte den herkömmlichen Ansatz, bei dem Schwerlastschiffe eingesetzt werden. Mammoet schlug einen umfassenden Ansatz vor, der sich als der schnellste und sicherste erwies.

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Samsung Heavy Industries ist im großen Maßstab in den europäischen Markt für Offshore-Windanlagen eingetreten. Die 7-MW-Windturbine im Offshore-Windpark Energy Park Fife in Schottland ist ein Prototyp und die größte Windturbine der Welt. Sie kann 4.800 Haushalte mit Strom versorgen. Für Transport und Montage der SHI-Turbine wurde jedoch kreatives Engineering benötigt. Der genehmigte Standort lag in seichten Gewässern nur 47 Meter vor der Küste Schottlands. Dies verhinderte den herkömmlichen Ansatz, bei dem Schwerlastschiffe eingesetzt werden. Mammoet schlug einen umfassenden Ansatz vor, der sich als der schnellste und sicherste erwies.

MIT INTELLIGENTEM DENKEN UND SPEZIELLEM EQUIPMENT WEITERKOMMEN. 

Die Antwort auf die Herausforderung, die die geringe Wassertiefe im Energy Park Fife darstellte, bestand in der Montage vom Land aus. Hierfür wurde eine intelligente Hebetechnik benötigt. Das 18 Meter lange Maschinenhaus musste in einer Höhe von 116 Metern an einer Stelle montiert werden, die 50 Meter von der Position des Krans entfernt war. Der Kunde bevorzugte den Ansatz von Mammoet, bei dem nur ein Kran für die Montage eingesetzt wurde. Andere Anbieter hatten den Einsatz von zwei Kranen vorgeschlagen. Der Plan von Mammoet konnte schneller umgesetzt werden, da weniger Vorbereitungszeit benötigt wurde. Er wurde angesichts der Entfernung zum Standort auch als sicherer betrachtet, da keine Notwendigkeit für die komplexe Koordinierung von zwei Kranen bestand.

Zuerst mussten jedoch alle Komponenten zur Baustelle transportiert werden. Mammoet organisierte den Transport der 83,5 Meter langen Rotorblätter vom dänischen Werk in Kirkeby. Um einen sicheren Transport der Rotorblätter zu gewährleisten, hatte Mammoet für den LKW und die Dollies spezielle Transportrahmen entwickelt. Unterdessen trafen der Turm und das Maschinenhaus im Hafen von Rotterdam ein. Diese waren in China und Südkorea hergestellt worden. Mammoet verlud sie termingerecht auf Küstenmotorschiffe mit niedrigem Tiefgang.

Als alle Komponenten an der Baustelle angekommen waren, montierte Mammoet die Pfeiler, die Jacket-Struktur und das Zwischenstück. Anschließend wurde der Turm aufgerichtet und von einem der größeren Raupenkrane von Mammoet auf dem Jacket-Fundament aus Stahl montiert, unterstützt von einem 600-Tonnen-Nachführkran. Mit der Montage des Maschinenhauses und der drei Rotorblätter wurden die Bauarbeiten abgeschlossen. Heute führt die Sieben-Megawatt-SHI-Turbine mit einer Gesamthöhe von 196 Metern das Testprogramm durch. 

 
 

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