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Samsung Saudi-Arabien musste einen 1.048 Tonnen schweren Reaktor vom Fertigungswerk in Damman zu einer petrochemischen Anlage in Shaybah transportieren. Mammoet wurde mit der schwierigen Anlieferung über 1.080 Kilometer steile Wüstenberge und schmale kurvenreiche Straßen beauftragt. Aufgrund von bereits eingetretenen Verzögerungen, die außerhalb der Kontrolle von Mammoet lagen, war der Druck, den Reaktor planmäßig bereitzustellen, von Anfang an groß.

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Samsung Saudi-Arabien musste einen 1.048 Tonnen schweren Reaktor vom Fertigungswerk in Damman zu einer petrochemischen Anlage in Shaybah transportieren. Mammoet wurde mit der schwierigen Anlieferung über 1.080 Kilometer steile Wüstenberge und schmale kurvenreiche Straßen beauftragt. Aufgrund von bereits eingetretenen Verzögerungen, die außerhalb der Kontrolle von Mammoet lagen, war der Druck, den Reaktor planmäßig bereitzustellen, von Anfang an groß.

Ein 1.080 Kilometer langer Hindernisparcours unter der Wüstensonne

Aufgrund von Verzögerungen beim Bau war der Zeitplan für den Transport in Rückstand geraten, bevor dieser überhaupt begonnen hatte. Nachdem Mammoet den Reaktor im Werk abgeholt hatte, begann die lange Reise durch die glühend heiße Wüste Rub al-Chali. Dabei musste der Landtransport verschiedene Hindernisse überwinden, wie beispielsweise niedrig hängende Stromleitungen und Dünen mit bis zu 8 Prozent Steigung.

Der Landtransport wurde zusätzlich dadurch erschwert, dass auf den letzten 500 Kilometern keinerlei Infrastruktur vorhanden war. Dies bedeutete, dass der Transport in den letzten Wochen vollständig autark ausgeführt werden musste.

Der Reaktor wurde auf zwei hydraulischen Anhängern und zehn Schwerlastzugmaschinen transportiert. Jeder Hügel stellte eine Herausforderung dar: Bei der Auffahrt waren sechs Zugmaschinen vor und vier hinter der Ladung, auf dem Hügelkamm waren sechs Zugmaschinen hinter und vier vor der Ladung. Die Abspannung der Anhänger musste ständig angepasst werden, um eine sichere Gewichtsverteilung zu gewährleisten. Mit Benzin- und Wassertankern, mobilen Unterkünften und einem mobilen Arbeitsraum war das Team von Mammoet unterwegs vollkommen autark.

Das internationale achtzehnköpfige Team konnte die vielen Hindernisse erfolgreich überwinden. Auf der Baustelle nahm die Montage der Kolonne mit zwei schweren Raupenkranen dann einen halben Tag in Anspruch. Das Team konnte diese Aufgabe abschließen, bevor ein Sandsturm ausbrach, und damit weitere Projektverzögerungen verhindern.

Nach der Montage des ersten Reaktors kehrte Mammoet nach Damman zurück, um die zweite Kolonne abzuholen, und der gesamte Vorgang begann von neuem.

 
 

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