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Im Rahmen einer allgemeinen Überholungsaktion mussten die Wirbelkammern und der Regeneratorkopf in der Essar Stanlow-Raffinerie ausgetauscht werden. Die Wirbelkammern mussten aus dem Innersten der Fabrik durch enge Räume und unter Einhaltung strengster Fristen manövriert werden. Mit der Planung und der Durchführung der Transport- und Hebearbeiten wurde Mammoet beauftragt. Um Zeit zu sparen, wurden die Regeneratorköpfe mit den Wirbelkammern von einem PTC-Kran durch das Dach der Generatorhülle gehoben, und nicht durch die Seite ausgetauscht. Nach vier Jahren Vorbereitungszeit führte Mammoet diese Aufgabe in nur 30 Tagen durch.

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Im Rahmen einer allgemeinen Überholungsaktion mussten die Wirbelkammern und der Regeneratorkopf in der Essar Stanlow-Raffinerie ausgetauscht werden. Die Wirbelkammern mussten aus dem Innersten der Fabrik durch enge Räume und unter Einhaltung strengster Fristen manövriert werden. Mit der Planung und der Durchführung der Transport- und Hebearbeiten wurde Mammoet beauftragt. Um Zeit zu sparen, wurden die Regeneratorköpfe mit den Wirbelkammern von einem PTC-Kran durch das Dach der Generatorhülle gehoben, und nicht durch die Seite ausgetauscht. Nach vier Jahren Vorbereitungszeit führte Mammoet diese Aufgabe in nur 30 Tagen durch.

WIE MAN AUS EINEM WEG VOLLER HINDERNISSE EINEN HANDHABBAREN ARBEITSSTANDORT MACHT.

Die größte Herausforderung war dabei der fehlende Platz. Die engen Bereiche der Anlage erforderten eine besondere Logistikplanung für den Transport des Regeneratorkopfes durch die Raffinerie, aber auch, um ihn zu heben und zu lagern. Zwei Monate vor der Aktion stand Mammoet jedoch noch einem anderen Problem gegenüber. Eine unerwartete Neubewertung der Spezifikationen des Transports durch die vor Ort zuständige Area Engineering Agency zwang Mammoet dazu, aufgrund neuer Anforderungen an die Lastverteilung den gesamten Transportplan neu zu durchdenken. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Turnaround-Vorbereitungen bereits begonnen.

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Der ursprüngliche Plan bestand darin, den Regeneratorkopf auf einem Zug mit SPMTs doppelter Breite von Ellesmere Port zur Raffinerie in Stanlow zu bringen. Auf der Grundlage der neuen Lastverteilungsanforderungen errechnete Mammoet, dass dazu die Anhängerlänge vergrößert werden müsste. Eine scheinbar einfache Lösung, aber auch eine, die größere Komplikationen vermeiden half. Nach der Sicherung de Transports ging Mammoet zur nächsten Phase über. Es wurden 3D-Modelle des Krans verwendet, um sicherzustellen, dass alle Hebearbeiten durchgeführt werden konnte, ohne dabei die Infrastruktur der Anlage zu berühren. Eine Rohrbrücke, die den Kran vom Lagerort trennte, machte den Transport des Kopfes auf SPMTs zum PTC unmöglich. Daher wurde ein Verschubsystem aus zwei 38 m-Querträgern gebaut, um den Regeneratorkopf über die Brücke vom Lagerort zum Kran zu verschieben.

Die Turnaround-Sequenz begann exakt nach Plan. Sobald der obere Teil der Regeneratorhülle angehoben war, wurde der alte Regeneratorkopf entfernt. Der neue Kopf, einschließlich Wirbelkammern und Fallrohren, wurde zum Kran verschoben und dann erfolgreich in die Hülle gehoben. Das Entfernen der Wirbelkammern durch eine Öffnung in der Seite der Regeneratorhülle hätte 60 Tage in Anspruch genommen. Mit dem Konzept von Mammoet konnte die Aufgabe in nur 30 Tagen erledigt und die Turnaround-Zeit so praktisch halbiert werden.

 
 

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