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Aufgrund der schlechten Infrastruktur ist der Zugang zu sauberem Wasser in vielen Teilen des ländlichen Südafrikas eingeschränkt. Die anhaltende Dürre verschärfte die Krise und veranlasste die Regierung, vorgefertigte Wassertanks aus Stahl mit einem Fassungsvermögen zwischen 200 und 350 Kilolitern zu errichten. Der Transport der Tanks in einem Stück stellte keine Option dar. Sie in einzelnen Segmenten zu transportieren, hätte jedoch unnötig viel Zeit in Anspruch genommen. Mammoet schlug ein alternatives Verfahren vor, das nur einen einzigen Transport vor der Montage erforderte, sodass die Gesamtprojektzeit erheblich reduziert werden konnte.

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Aufgrund der schlechten Infrastruktur ist der Zugang zu sauberem Wasser in vielen Teilen des ländlichen Südafrikas eingeschränkt. Die anhaltende Dürre verschärfte die Krise und veranlasste die Regierung, vorgefertigte Wassertanks aus Stahl mit einem Fassungsvermögen zwischen 200 und 350 Kilolitern zu errichten. Der Transport der Tanks in einem Stück stellte keine Option dar. Sie in einzelnen Segmenten zu transportieren, hätte jedoch unnötig viel Zeit in Anspruch genommen. Mammoet schlug ein alternatives Verfahren vor, das nur einen einzigen Transport vor der Montage erforderte, sodass die Gesamtprojektzeit erheblich reduziert werden konnte.

Versorgung einer notleidenden Gemeinschaft mit Trinkwasser – früher als geplant

Im Rahmen eines landesweiten Projekts zur Montage von 200 Tanks innerhalb von drei Jahren sollte die abgelegene Gemeinde Bushbuck Ridge 23 Stahl-Wassertanks erhalten. Die von Hydra-Arc entwickelten Tanks wurden in Secunda hergestellt, einer 350 km südlich von Bushbuck Ridge gelegenen Industriestadt. Für den Transport vom Werk zur Baustelle war eine Befahrung auf problematischen Straßen erforderlich. Dies brachte erhebliche logistische Herausforderungen mit sich.

Die bevorzugte Transportmethode – die Lieferung der Tanks in einem Stück – stellte aufgrund der Höhe der Tanks keine Option dar. Auch wenn sie auf der Seite liegend transportiert würden, wären aufgrund der Ladungshöhe angesichts des Tankdurchmessers Sondergenehmigungen für den Transport erforderlich, da Stromleitungen auf der Strecke angehoben werden müssten. Das Anheben dieser Leitungen würde zusätzliche Kosten verursachen. Abgesehen davon wäre das Einholen der Genehmigungen äußerst zeitaufwendig und damit keine bevorzugte Option. Die am besten geeignete Methode schien der Transport der einzelnen Tanks in drei separaten Segmenten zu sein.

Nach Konsultation, entwickelte Mammoet einen insgesamt effizienteren Ansatz; das Team schlug eine Trailer-Konfiguration vor, die es ermöglichte, alle drei Segmente auf einen einzigen Trailer zu laden - und den Transport für jeden Tank in nur einem Schritt statt in drei durchzuführen. Die entsprechenden Genehmigungen wurden aufgrund der geringeren Höhe der Ladung schneller erteilt.

Zunächst wurden die Tanks auf die Auflieger geladen. Anschließend wurden sie den weiten Weg, der zum Teil auch präparierte Straßen umfasste, nach Bushbuck Ridge transportiert. Nach der Ankunft an der Montagestelle lud Mammoet die drei Segmente ab und hob sie in Position, bevor das Team von Hydra-Arc sie verschweißte.

Mit diesem Verfahren konnten alle drei Segmente der einzelnen Tanks auf einem einzigen Auflieger transportiert werden. Die Transportzeit konnte um zwei Drittel reduziert werden, wodurch auch weniger Kosten anfielen. Innerhalb des Budgets und vorzeitig geliefert, war endlich eine Quelle für sauberes Wasser für eine bedürftige und abgelegene Gemeinde zugänglich.

 
 

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