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Durch Optimierung der Kranflotte auf einer komplexen Baustelle konnten die Kosten und die CO2-Bilanz dieser hochmodernen Raffinerie mit Kohlendioxidabscheidungssystem gesenkt werden.

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Durch Optimierung der Kranflotte auf einer komplexen Baustelle konnten die Kosten und die CO2-Bilanz dieser hochmodernen Raffinerie mit Kohlendioxidabscheidungssystem gesenkt werden.

 
In Alberta befindet sich Kanadas größtes Ölsandgebiet. Seit Jahren gewinnen Ölgesellschaften Bitumen aus den reichhaltigen Athabasca-Ölsanden und stellen daraus Diesel her. Hier startete Northwest Redwater (NWR) Partnership ein ehrgeiziges Bauprojekt für die erste ökologisch verantwortungsvolle Bitumen-Raffinerie der Welt.
 
Die Sturgeon Refinery ist die einzige Raffinerie, die darauf ausgelegt ist, ihren ökologischen Fußabdruck mithilfe eines hochmodernen Systems zur Kohlendioxidabscheidung auf ein Minimum zu reduzieren. Es handelt es sich um eine der ersten Anlagen dieser Branche, die den während des Raffinationsprozesses erzeugten Kohlenstoff abscheidet. Gleichzeitig produziert sie weiterhin die für den Energiebedarf Nordamerikas erforderlichen hochwertigen Produkte. Dieses große, komplexe Projekt fand an einem stark bebauten Standort statt und erforderte ein koordiniertes und ganzheitliches Nachführungs- und Transportprogramm. Aus diesem Grund wurde Mammoet beauftragt. 
 
Mammoet war für den gesamten Schwertransport vor Ort und für alle Hebearbeiten von mehr als 150 Tonnen verantwortlich. Die Zusammenarbeit mit 17 EPC-Unternehmen auf 100 Hektaren Fläche erforderte eine sorgfältige Planung, um maximale Effizienz zu erzielen und sichere, planmäßige Arbeiten im Verlauf der dreijährigen Bauzeit zu gewährleisten. 
 
NWR Partnership forderte zunächst 31 Krane für die mit dem Projekt verbundenen Nachführungsarbeiten an. Dank sorgfältiger Planungen, der Zusammenarbeit mit EPC-Dienstleistern und Angleichungen der Zeitplanung konnte Mammoet diese Zahl jedoch auf 16 Krane reduzieren. Dies hat erheblich dazu beigetragen, die Überfüllung auf der Baustelle zu verringern und die Equipmentauslastung zu maximieren. Auf diese Weise konnten eine möglichst geringe Stillstandszeit sichergestellt und die Wirtschaftlichkeit maximiert werden.  
 
Dank der Methode von Mammoet wurde darüber hinaus die Gesamt-CO2-Bilanz des Projekts reduziert. Denn diese Methode reduzierte nicht nur den Kraftstoffverbrauch während des Kranbetriebs. Sie eliminierte auch den Kraftstoffverbrauch, der mit dem Transport des zusätzlichen Equipments und Personals auf die Baustelle einhergegangen wäre. 
 
Die Sturgeon Refinery verarbeitet seit November 2017 Bitumen zu Diesel und anderen wertvollen Produkten.
 
 
 

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