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Das Wasserkraftwerk von FirstLight Power Resources liegt tief in einem Berg in Northfield, USA. Mammoet musste einen 255-Tonnen-Transformator vom Hersteller in Österreich zur anderen Seite des Atlantiks transportieren. 215 Meter unter der Erde musste der Transformator durch einen steilen und engen Tunnel transportiert werden. Um absolut sicherzugehen, dass der Transformator durch den Tunnel passt, wurde im Berg ein Test mit einem Echtmaß-Modell des Transformators aus Holz durchgeführt. Mammoet überließ nichts dem Zufall und konnte so die heikle Aufgabe erfolgreich abschließen und die Stillstandszeit für die Anlage auf das absolute Minimum begrenzen.

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Das Wasserkraftwerk von FirstLight Power Resources liegt tief in einem Berg in Northfield, USA. Mammoet musste einen 255-Tonnen-Transformator vom Hersteller in Österreich zur anderen Seite des Atlantiks transportieren. 215 Meter unter der Erde musste der Transformator durch einen steilen und engen Tunnel transportiert werden. Um absolut sicherzugehen, dass der Transformator durch den Tunnel passt, wurde im Berg ein Test mit einem Echtmaß-Modell des Transformators aus Holz durchgeführt. Mammoet überließ nichts dem Zufall und konnte so die heikle Aufgabe erfolgreich abschließen und die Stillstandszeit für die Anlage auf das absolute Minimum begrenzen.

DANK OPTIMIERTER LOGISTIK WERDEN AUS BERGEN MAULWURFSHÜGEL

Die größte Herausforderung des Northfield-Projekts bestand im Transport des Transformators zum Fundament tief im Inneren des Berges. Das Kraftwerk, in dem der Transformator installiert werden musste, lag 215 Meter unter der Oberfläche am Ende eines engen und steilen 760 Meter langen Tunnels. Um das schlimmste vorstellbare Szenario – das Festsitzen des Transformators während des Transports – mit absoluter Sicherheit zu vermeiden, musste Mammoet einen wasserdichten Plan für den sicheren Transport der Fracht zum außergewöhnlichen Ziel entwickeln. Vor dem großen Finale musste der Koloss jedoch zunächst am Binnenhafen von Linz in Österreich abgeholt werden. Das geschah ungefähr vierzig Tage vorher.

Mammoet transportierte den Transformator auf einer Barge über den Rhein zum Hafen von Zeebrugge. Dort begann die Reise des Transformators über den Atlantik nach Newark, USA. Nach der Ankunft des Transformators im amerikanischen Hafen wurde er vom Schiff auf einen Spezialwaggon verladen und dann durch drei Bundesstaaten transportiert. Über ein eigens an der Baustelle gebautes Nebengleis verlud Mammoet dann den Transformator vom Waggon auf einen Auflieger. Um sicherzugehen, dass die letzte Strecke durch den tückischen Tunnel erfolgreich abgeschlossen werden konnte, hatte Mammoet ein Echtmaß-Modell des Transformators aus Holz gebaut. Als der Testlauf mit dem Modell ohne Zwischenfall verlief, transportierte Mammoet den echten Transformator durch den engen Tunnel, um ihn sicher auf dem Fundament zu platzieren.

Wenn der Transformator im Tunnel stecken geblieben oder einer der vielen Übergabepunkte entlang des Wegs verpasst worden wäre, hätte dies zu erheblichen Verzögerungen geführt, die sich auf Zeitplanung für die Auswechslung des alten Transformators ausgewirkt hätten. Dies hätte wiederum zu unerwünschten Stillstandszeiten für die Anlage geführt. Aufgrund der gründlichen Planung und Organisation der gesamten Transportkette konnte Mammoet den Transformator jedoch innerhalb des verfügbaren Zeitrahmens sicher anliefern.

 
 

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