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Die Schaffung der richtigen Energieinfrastruktur steht in Entwicklungsländern oft an erster Stelle. Häufig bedeutet dies jedoch, dass unter unsicheren Bedingungen entfernte Standorte erreicht werden müssen. Dies war auch im venezolanischen Guiria der Fall, einem kleinen Fischerhafen in der Nähe des Kraftwerks Juan Manuel Valdez. Guiria war ein idealer Standort für den Umschlag von 45.000 Frachttonnen übergroße Schwerlasten für das Kraftwerk. Angesichts der fehlenden Schwerlastkapazität und des unzureichenden Tiefgangs für ein Schwerlastfahrzeug wurde der Hafen der Stadt vom Kunden jedoch zunächst ausgeschlossen. Durch den Einsatz einer seiner Innovationen war es Mammoet möglich, eine schnellere und kosteneffektivere Route zu erschließen.

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Guiria - A4

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Die Schaffung der richtigen Energieinfrastruktur steht in Entwicklungsländern oft an erster Stelle. Häufig bedeutet dies jedoch, dass unter unsicheren Bedingungen entfernte Standorte erreicht werden müssen. Dies war auch im venezolanischen Guiria der Fall, einem kleinen Fischerhafen in der Nähe des Kraftwerks Juan Manuel Valdez. Guiria war ein idealer Standort für den Umschlag von 45.000 Frachttonnen übergroße Schwerlasten für das Kraftwerk. Angesichts der fehlenden Schwerlastkapazität und des unzureichenden Tiefgangs für ein Schwerlastfahrzeug wurde der Hafen der Stadt vom Kunden jedoch zunächst ausgeschlossen. Durch den Einsatz einer seiner Innovationen war es Mammoet möglich, eine schnellere und kosteneffektivere Route zu erschließen.

Eine Innovation, mit der zwei Monate und 10 Millionen USD eingespart werden konnten 

Mammoet wurde mit der Lieferung von zwei Turbinen, zwei Generatoren und zugehöriger Fracht beauftragt – zentralen Komponenten für den Bau des 900MW-Kombikraftwerks für den wachsenden venezolanischen Markt.

Da die Ladung aus Werken in Europa und den Vereinigten Staaten kam, war es sehr wichtig, die effizienteste Route zum Standort zu finden, ohne Projektkosten, Sicherheit und Zeitpläne zu beeinträchtigen.

Der örtliche Hafen von Guiria wäre ideal, da er nur 20 Kilometer vom Standort entfernt ist und die nächste Alternative, Guanta – in einer Entfernung von 350 Kilometern – eigene logistische Herausforderungen mit sich bringt. Dieser Hafen wurde jedoch als nicht geeignet erachtet: Angesichts des geringen Tiefgangs konnten keine Schwerlastfahrzeuge eingesetzt werden. Die Bodentragekapazität war zu begrenzt für einen herkömmlichen Kran mit ausreichender Hubkraft.

Nach gründlicher Erkundung der Möglichkeiten fand Mammoet bald eine viel schnellere Vorgehensweise heraus, mit der zudem hohe Einsparungen möglich waren. Dank einer Innovation konnte Mammoet den Schritt wagen und die zuvor bereits ausgeschiedene Route empfehlen. Der MTC-15 ist ein mobiler Hafenkran mit einer Kapazität von bis zu 600 Tonnen und geringem Bodendruck. Der Kran ist speziell dafür ausgelegt, jeden Hafen schnell in eine Schwerhubanlage umzuwandeln.

Für einen effizienteren Frachtstrom wurden die Turbinen und Generatoren vor dem Versand nach Guiria zunächst in Texas konsolidiert. Die Transformatoren kamen über Trinidad an demselben Standort an.

Inzwischen war der Hafen von Guiria mit dem MTC-15 zu einem Schwergutterminal geworden. Nach dem Abladen wurde die Fracht über Land zum Kraftwerk transportiert.

Ein intelligentes, effizienteres Logistikkonzept, mit dem die mit anderen Strecken verbundenen logistischen Herausforderungen vermieden werden konnten. Mit dem MTC-15 konnte Mammoet die Projektzeit um zwei Monate verkürzen, damit waren Einsparungen von 10 Millionen USD in der Logistik der Anlage möglich. Das Kraftwerk Juan Manuel Valdez wurde effizient errichtet, damit konnte Venezuela seinen Wachstumsschub ungebremst fortsetzen.

 
 

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