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Gemeinsam mit dem Marineschiffbauer Damen hat Mammoet eine völlig neue Möglichkeit für den Stapellauf entwickelt. Der Multi-Purpose-Ponton „Schelde” ist für ein schnelleres, sichereres und effizienteres Zu-Wasser-Lassen von Schiffen als mit herkömmlichen Methoden ausgelegt. Bei Einsatz des innovativen MPP werden keine Trockendocks und Lastverteiler mehr benötigt, dadurch können Kunden wertvolle Zeit und Geld sparen. Der Stapellauf der neuesten Fregatte von Damen war die perfekte Gelegenheit, die neueste Innovation von Mammoet Engineering ins Spiel zu bringen.

Über diese Referenz

Schwertransport
Schelde

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Gemeinsam mit dem Marineschiffbauer Damen hat Mammoet eine völlig neue Möglichkeit für den Stapellauf entwickelt. Der Multi-Purpose-Ponton „Schelde” ist für ein schnelleres, sichereres und effizienteres Zu-Wasser-Lassen von Schiffen als mit herkömmlichen Methoden ausgelegt. Bei Einsatz des innovativen MPP werden keine Trockendocks und Lastverteiler mehr benötigt, dadurch können Kunden wertvolle Zeit und Geld sparen. Der Stapellauf der neuesten Fregatte von Damen war die perfekte Gelegenheit, die neueste Innovation von Mammoet Engineering ins Spiel zu bringen.

WELLEN MACHEN IN DER MARITIMEN INDUSTRIE

Der Stapellauf eines Schiffs ist der Höhepunkt monatelanger harter Arbeit. Dieser entscheidende letzte Schritt ist mit zeitaufwendiger Logistik und vielen Risiken verbunden. Um den Ablauf sicherer und effizienter zu machen, hat Mammoet ein revolutionäres Verfahren für das Zu-Wasser-Lassen entwickelt.

Durch Kombination des MPP Schelde mit SPMTs können die Schiffe jetzt sicher und kontrolliert von der Werft transportiert und ins Wasser abgelassen werden. Die Jungfernfahrt der Fregatte von Damen war gleichzeitig auch die Premiere für den MPP Schelde.

Mithilfe von SPMTs wurde die Fregatte von der Werft direkt zum Kai und auf den Ponton transportiert. Bei Flut wurde der MPP Schelde in tiefere Gewässer gebracht, wo zwei weitere Pontons hinzukamen, die mit Windenrahmen ausgestattet waren. Bei Verwendung von Winden anstelle der herkömmlichen Ballasttürme ist eine viel bessere Kontrolle möglich.

Unser Team setzte ein kundenspezifisches Computersystem zum schrittweisen Untertauchen des Pontons durch Kontrolle der Winden und Ballastierpumpen des MPP Schelde ein. Die Fregatte wurde völlig kontrolliert zu Wasser gelassen, somit wurden für den Stapellauf keine Trockendocks benötigt.

Mit dem innovativen MPP Schelde müssen Schiffe nicht mehr in Trockendocks gebaut werden. Somit kann wertvoller Raum im Dock für Wartungsarbeiten und Notreparaturen vorbehalten werden – ein weiterer wichtiger Vorteil dieser wegweisenden Technik, mit der ein schnellerer, kostengünstigerer und flexiblerer Stapellauf möglich ist.

Nach Ausführung dieser ersten Aufgabe war der MPP Schelde beim erfolgreichen Stapellauf vieler anderer Schiffe im Einsatz.

 
 

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