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Als die Valero-Raffinerie vor einigen Jahrzehnten gebaut wurde, stellte die Ersetzbarkeit ihrer Komponenten kein wichtiges Thema dar. Als einer der Vakuumtürme der Valero-Raffinerie 2001 schließlich doch ersetzt werden musste, war nicht genügend Platz hierfür vorhanden. Es gab auch keinen Kran, um den Turm aus seiner Position in der stark bebauten Raffinerie zu heben. Daher setzte Mammoet seinen Portalkran ein und tauschte den Turm in nur zwei Wochen aus. Die Unterbrechungen für den Raffineriebetrieb wurden auf ein Minimum begrenzt.

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Valero - A4

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Als die Valero-Raffinerie vor einigen Jahrzehnten gebaut wurde, stellte die Ersetzbarkeit ihrer Komponenten kein wichtiges Thema dar. Als einer der Vakuumtürme der Valero-Raffinerie 2001 schließlich doch ersetzt werden musste, war nicht genügend Platz hierfür vorhanden. Es gab auch keinen Kran, um den Turm aus seiner Position in der stark bebauten Raffinerie zu heben. Daher setzte Mammoet seinen Portalkran ein und tauschte den Turm in nur zwei Wochen aus. Die Unterbrechungen für den Raffineriebetrieb wurden auf ein Minimum begrenzt.

Wenn etwas nicht möglich erscheint, müssen die nötigen Tools entwickelt werden, um es möglich zu machen.

Die Türme mussten auf begrenztem Platz ersetzt werden, während die Raffinerie in Betrieb war. Da eine Stilllegung des Betriebs nicht in Frage kam, konnte Mammoet keine Rohre oder Hindernisse entfernen, um mehr Raum für die Arbeiten zu schaffen. In manchen Fällen betrug der Abstand zwischen dem Raffinerie-Equipment und den Hubsystemkomponenten weniger als ein Zoll. Das ist nicht viel Platz, um ein Objekt mit einem Gewicht von 430 Tonnen umzusetzen.

Der größte Teil des Equipments für das Hubsystem war bereits vorhanden. Aufgrund der Größe des Objekts und des begrenzten Raums wurde jedoch zusätzliches Engineering benötigt. Um das System aufzurichten, mobilisierte Mammoet einen seiner Raupenkräne des Typs Demag CC2800. Als das Hubportal stand, wurde der alte Turm von seinem Fundament gehoben. Er wurde 15 Meter in die Höhe gehoben, um Abstand von den ihn umgebenden Strukturen zu gewinnen und anschließend 55 Meter seitlich bewegt. Anschließend wurde er senkrecht neben dem neuen Turm auf ein temporäres Fundament gesetzt. Da der alte Turm nun nicht mehr im Weg war, wurde der neue Turm gehoben und in Position verschoben. Der gesamte Turmaustausch wurde innerhalb von 24 Stunden abgeschlossen.

Dank Innovationskraft, umfangreicher Sicherheitstests und einer Ausführung mit chirurgischer Präzision ersetzte Mammoet den Vakuumturm auf unglaublich beengtem Raum. Mammoet erreichte dies, ohne teure Stillstandszeit für die Raffinerie zu verursachen, und schloss die Arbeiten 3,5 Tage schneller ab, als nach der Zeitplanung des Kunden vorgesehen.

 
 

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