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Im Sommer 2012 erreichte der Bau des größten Semisubmersible Brasiliens einen wichtigen Meilenstein. Vor Beginn des Baus wurde Mammoet an der Entwurfsphase beteiligt, damit der Semisubmersible P-55 so früh wie möglich die Produktion aufnehmen konnte. Um Zeit zu sparen, empfahlen wir, Deck und Rumpf im Dock miteinander zu verbinden. Dank dieser bahnbrechenden Technik konnte Petrobras zwei Teile parallel bauen, was die Gesamtbauzeit um Monate verkürzte. Innerhalb von zwei Wochen hatte Mammoet die beiden Abschnitte miteinander verbunden, was den Weg für die nächste Produktionsphase von P-55 freimachte.

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Im Sommer 2012 erreichte der Bau des größten Semisubmersible Brasiliens einen wichtigen Meilenstein. Vor Beginn des Baus wurde Mammoet an der Entwurfsphase beteiligt, damit der Semisubmersible P-55 so früh wie möglich die Produktion aufnehmen konnte. Um Zeit zu sparen, empfahlen wir, Deck und Rumpf im Dock miteinander zu verbinden. Dank dieser bahnbrechenden Technik konnte Petrobras zwei Teile parallel bauen, was die Gesamtbauzeit um Monate verkürzte. Innerhalb von zwei Wochen hatte Mammoet die beiden Abschnitte miteinander verbunden, was den Weg für die nächste Produktionsphase von P-55 freimachte.

ZWEI ORTE, HALBE BAUZEIT.

Mithilfe eines innovativen Ansatzes konnte Petrobras den Semisubmersible P-55 gleichzeitig in zwei Teilen bauen, was Zeit sparte: Das Deck wurde im Rio Grande Yard und der untere Rumpf im Suape Yard gebaut. Diese Parallelstruktur beim Bau brachte Petrobras direkt zu Beginn einen enormen Zeitvorteil. Es war unsere Aufgabe, eine Möglichkeit für die Montage der Hubkonfiguration im Dock in Rio Grande zu entwickeln, ohne die Topside-Fertigung zu beeinträchtigen.

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Wir fanden mit der Entwicklung einer speziellen Portalanlage eine Lösung. Das Hubportal wurde in 160 Containern an die Baustelle geliefert. Während unser Montage-Equipment unterwegs war, konnten die Bauarbeiten ungehindert fortgesetzt werden. Nach Eintreffen des Equipments an der Baustelle wurde die Portalanlage auf beiden Seiten des Docks errichtet. Das Hubportal würde später das Deck mit einem Gewicht von 17.000 Tonnen beinahe 50 Meter anheben, damit es mit dem unteren Rumpf verbunden werden kann. Das gesamte Verfahren vom ersten Testhebevorgang bis zur endgültigen Verbindung von Deck und Rumpf wurde in weniger als zwei Wochen abgeschlossen. Jedes andere Verfahren hätte Monate gedauert und Bauarbeiten in großer Höhe erfordert, was zu höheren Sicherheitsrisiken für die Bauarbeiter geführt hätte.

Nach Abschluss der Arbeiten konnten Petrobras und dessen Auftragnehmer Quip mit den abschließenden Montagearbeiten und Systemintegrationen fortfahren, bevor die Plattform zum Roncador-Feld vor der Küste von Rio de Janeiro transportiert wurde.

Nach einer vergleichsweise kurzen Bauzeit konnte der Semisubmersible mit der Ölförderung beginnen, ohne dass Bauarbeiter dem Risiko ausgesetzt waren, Deck und Rumpf auf See miteinander zu verbinden.

 

 
 

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