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Nachdem der Hauptreaktor der Ölraffinerie der Société Ivoirienne de Raffinage (SIR) an der Elfenbeinküste bei einem Brand beschädigt worden war, sollte ein Ersatz montiert werden. Die Wiederherstellung der Produktionskapazität der Raffinerie war für den wachsenden Energiesektor der Region äußerst wichtig. Nachdem SIR Mammoet 1980 bereits mit der Montage des ursprünglichen Reaktors beauftragt hatte, vertraute das Unternehmen auch dieses Mal auf das Knowhow von Mammoet. Da vor Ort in Westafrika bereits ein geeigneter Kran verfügbar war und Mammoet einen Plan für effiziente und kosteneffektive Transport- und Hebearbeiten aufstellte, konnte der Montagezeitplan insgesamt optimiert werden. Für den Kunden bedeutete dies eine Zeit- und Kostenersparnis.

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Nachdem der Hauptreaktor der Ölraffinerie der Société Ivoirienne de Raffinage (SIR) an der Elfenbeinküste bei einem Brand beschädigt worden war, sollte ein Ersatz montiert werden. Die Wiederherstellung der Produktionskapazität der Raffinerie war für den wachsenden Energiesektor der Region äußerst wichtig. Nachdem SIR Mammoet 1980 bereits mit der Montage des ursprünglichen Reaktors beauftragt hatte, vertraute das Unternehmen auch dieses Mal auf das Knowhow von Mammoet. Da vor Ort in Westafrika bereits ein geeigneter Kran verfügbar war und Mammoet einen Plan für effiziente und kosteneffektive Transport- und Hebearbeiten aufstellte, konnte der Montagezeitplan insgesamt optimiert werden. Für den Kunden bedeutete dies eine Zeit- und Kostenersparnis.

WIEDERHERSTELLUNG DER VOLLEN KAPAZITÄT DER RAFFINERIE AN DER ELFENBEINKÜSTE DANK CLEVERER LÖSUNGEN FÜR DEN TRANSPORT UND AUSTAUSCH

Der neue 400-Tonnen-Reaktor war 30 Meter lang und hatte einen Durchmesser von 4 Metern. Er wurde aus Japan importiert und sollte am Haupthandelshafen in Abidjan ankommen. Erste Streckenprüfungen ergaben jedoch, dass die Brücke zwischen dem Hafen und der Raffinerie die Last nicht tragen konnte. Der Konvoi würde einen Umweg nehmen und eine längere Strecke auf den viel befahrenen Straßen von Abidjan passieren müssen. Nach weiteren ausführlichen Prüfungen zur Ermittlung der effizientesten Strecke fand Mammoet in Zusammenarbeit mit SIR eine näher an der Raffinerie gelegene private Anlegestelle. Wenn die Fracht an der privaten Anlegestelle entgegengenommen wurde, musste die Brücke nicht überquert werden. Dadurch verkürzte sich die Transportzeit und es gab weniger Beeinträchtigungen für die Stadt. An der Anlegestelle waren 32 SPMT-Linien zur Aufnahme des Reaktors bereit. Nach dem reibungslosen Entladen wurde der Reaktor über Nacht mit minimaler Beeinträchtigung des öffentlichen Straßenverkehrs sicher zur Baustelle transportiert.
 
Aufgrund der äußerst beengten Platzverhältnisse auf der Baustelle Standort gab es erhebliche räumliche Einschränkungen bei der Montage. Insbesondere war wenig Platz für einen zweiten Kran verfügbar, um die Nachhebearbeiten auszuführen. Mammoet schlug vor, den Reaktor mit einem Kran zu montieren, unterstützt von einem 600-Tonnen-Nachheberahmen auf SPMTs. Dadurch konnten die räumlichen Beschränkungen überwunden werden, außerdem entfielen der Zeitaufwand und die Kosten, die mit der Mobilisierung eines zweiten Krans verbunden gewesen wären. Darüber hinaus verfügte Mammoet in Westafrika bereits über den erforderlichen Kran mit einer Kapazität von 1250 Tonnen. Das Projektteam konnte das gesamte erforderliche Equipment schnell mobilisieren und bereitstellen, um den Reaktor bei der Ankunft zu montieren. Dadurch konnte noch mehr Zeit gespart werden.
 
Spezialisten von Mammoet Europe wurden eingeflogen, um die korrekte Grobregelung und Ausrichtung des Reaktors auf seinem Fundament zu gewährleisten. Der Reaktor konnte noch am Tag seiner Ankunft auf der Baustelle sicher montiert werden.
 
Dank der weltweiten Präsenz, schnellen Reaktion und hervorragenden Vorbereitung von Mammoet konnten die schweren Hebe- und Transportarbeiten optimal ausgeführt werden. Der Reaktor wurde in der kürzestmöglichen Zeit montiert und so konnte die größte Ölraffinerie im französischsprachigen Westafrika zur vollen Kapazität zurückkehren.
 
 

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