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Mitte der Sechzigerjahre gebaut, wies das Turcot-Autobahnkreuz im Stadtzentrum von Montreal Verschleißerscheinungen auf. Nach beinahe 50 Jahren und angesichts eines täglichen Verkehrsaufkommens von mehr als 300.000 Fahrzeugen war eine Erneuerung dieses hoch belasteten Verkehrsknotenpunkts erforderlich. Dieses ehrgeizige Multimilliarden-Dollar-Projekt – das größte in der Geschichte des Transportministeriums von Québec – war mit vielen Schnittstellen verbunden und durfte den Verkehr nicht beeinträchtigen. Mammoet musste beinahe 10.000 Tonnen Beton über einer aktiven Eisenbahnstrecke der Canadian National entfernen. Um diesen Auftrag sicher und mit minimaler Störung auszuführen, wendete Mammoet einen innovativen Ansatz an.

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Turcot

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Mitte der Sechzigerjahre gebaut, wies das Turcot-Autobahnkreuz im Stadtzentrum von Montreal Verschleißerscheinungen auf. Nach beinahe 50 Jahren und angesichts eines täglichen Verkehrsaufkommens von mehr als 300.000 Fahrzeugen war eine Erneuerung dieses hoch belasteten Verkehrsknotenpunkts erforderlich. Dieses ehrgeizige Multimilliarden-Dollar-Projekt – das größte in der Geschichte des Transportministeriums von Québec – war mit vielen Schnittstellen verbunden und durfte den Verkehr nicht beeinträchtigen. Mammoet musste beinahe 10.000 Tonnen Beton über einer aktiven Eisenbahnstrecke der Canadian National entfernen. Um diesen Auftrag sicher und mit minimaler Störung auszuführen, wendete Mammoet einen innovativen Ansatz an.

Entfernung eines verfallenden Tunnels ohne Auswirkungen auf den Zugverkehr

Die Eisenbahnstrecke der CN durch das Turcot-Autobahnkreuz ist eine der verkehrsreichsten in ganz Montreal. Alle 10 bis 15 Minuten wird sie von einem Zug passiert – und das rund um die Uhr. Eine Unterbrechung des Bahnverkehrs für eine bestimmte Dauer würde die Stadt und ihre Pendler ins Chaos stürzen. Da keine anderen Optionen verfügbar waren, war das Transportministerium der Stadt, MTQ, angesichts der verfallenden Brücke ratlos.

 Mammoet war als einziger Anbieter in der Lage, für die Abbrucharbeiten eine Lösung zu entwickeln, die die Fahrpläne der Eisenbahnstrecke nur minimal beeinträchtigte. Dieser Ansatz bestand im Wesentlichen darin, den Tunnel in Abschnitte zu zerlegen und diese anschließend auf einem Hubportal auf SPMTs zu befestigen. So konnten sie abtransportiert und standortfern zurückgebaut werden – mit minimalen Unterbrechungen der Fahrpläne.

Für jeden Tunnelabschnitt wurde eine Nacht benötigt, diesen mit einem Mammoet Hubportal auf SPMTs zu verschrauben und loszuschneiden. Sobald der Bahnbetreiber in der nächsten Nacht das Signal gegeben hatte, wurde der Tunnelabschnitt über die Eisenbahnstrecke zum Lagerplatz für den Abriss transportiert.

 Dank sorgfältiger Planungen und einzigartiger maßgefertigter Hilfsmittel konnte Mammoet den Tunnel in neun Abschnitte von je 1.070 Tonnen zerlegen. Jeder Abschnitt wurde auf präzise und sichere Weise innerhalb von maximal 17 Minuten von der Eisenbahnstrecke entfernt. Die Tunnelstruktur wurde sicher abtransportiert und standortfern zurückgebaut, sodass die Eisenbahnstrecke in Betrieb blieb – und der Zeitplan des größten Bauprojekts im Verkehrswesen in der Geschichte von Québec eingehalten werden konnte. 

 

 
 

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