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Sambia ist ein aufstrebendes Land. Während sich die Wirtschaft des Landes entwickelt, haben jedoch nur 25 % der Bevölkerung Zugang zu Elektrizität. Tatsächlich stagnierten Stromversorgung und -erzeugung in den letzten drei Jahrzehnten, was zu einer landesweiten Stromknappheit führte. Das niederländische Unternehmen Royal SMIT Transformers unterstützt Energieinfrastruktur und Wachstumsziele und expandiert in der Region. Mammoet wurde damit beauftragt, ein zweiphasiges Factory-to-Foundation-Projekt für SMIT durchzuführen, das letzten Endes das Leben von vielen tausend Einwohnern Sambias verbesserte.

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Sambia ist ein aufstrebendes Land. Während sich die Wirtschaft des Landes entwickelt, haben jedoch nur 25 % der Bevölkerung Zugang zu Elektrizität. Tatsächlich stagnierten Stromversorgung und -erzeugung in den letzten drei Jahrzehnten, was zu einer landesweiten Stromknappheit führte. Das niederländische Unternehmen Royal SMIT Transformers unterstützt Energieinfrastruktur und Wachstumsziele und expandiert in der Region. Mammoet wurde damit beauftragt, ein zweiphasiges Factory-to-Foundation-Projekt für SMIT durchzuführen, das letzten Endes das Leben von vielen tausend Einwohnern Sambias verbesserte.

Maßarbeit am Ende einer 11.000 km langen Reise

In der ersten Phase wurde Mammoet damit beauftragt, vier von zehn Transformatoren zum oberen Kraftwerk in der Kafue-Schlucht von Sambia zu transportieren, einer großen Anlage zur Erzeugung hydroelektrischer Energie, die mehr als 40 % der Haushalte und Menschen in Sambia mit Strom versorgt. In der zweiten Phase wurden die letzten sechs Transformatoren transportiert und montiert. Die Reise erstreckte sich über 11.000 km vom Smit-Werk in Nijmegen in den Niederlanden über Antwerpen bis zur Kafue-Schlucht in Sambia.

Auf der Basis der Erfahrungen aus der ersten Phase des Projekts war Mammoet der Überzeugung, dass für eine schnelle Lieferung die Strecke optimiert werden musste. Dies galt besonders für Grenzübergänge, die den Großteil der Verzögerungen verursachen können. Nach umfassenden Streckenprüfungen entschied sich das Logistik-Team für einen alternativen Ankunftsort in Afrika – Walvis Bay in Namibia. Das bedeutete, dass es statt der drei Grenzüberquerungen der ersten Phase nur eine Grenzüberquerung geben würde und damit der Projektzeitrahmen besser kontrolliert werden konnte.

In der Kafue-Schlucht mussten die Transformatoren zum Montagepunkt gebracht werden, der sich 1,2 km tief im Berg befand. Entladung und Ablage erforderten sorgfältige Planung und absolute Präzision – der Platz war begrenzt und an manchen Stellen gab es nur fünf Zentimeter Spielraum bei der Durchfahrtshöhe. Um den Vorgang zu optimieren, wurde ein detaillierter Plan für die Positionierung der einzelnen Transformatoren während der einzelnen Phasen des Austauschprozesses erstellt.

Da es in der Haupthalle keinen Platz für die Lagerung gab, mussten in einem komplizierten Prozess jeweils ein Leistungstransformator heraus- und einer hineintransportiert werden. Dank eines eigens entwickelten Hubrahmens konnten die Seile, die die Transformatoren unterstützten, gerade angebracht werden. Dadurch wurde der Hebevorgang sicherer, bei dem die Transformatoren auf Schienen gesetzt wurden. Die neuen Transformatoren wurden von einem LKW die Schienen entlang in die Transformatorhalle zum endgültigen Standort gezogen.

Schließlich wurden die Transformatoren problemlos ohne Zwischenfälle montiert. Mit ihrer Inbetriebnahme wurde die Stromzufuhr für die Einwohner von Sambia zuverlässiger und verbessert, und das Land ist nun bereit für die nächste Wachstumsphase.

 
 

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