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Die Spudcan-Montage erfolgt in der Regel auf einem Offshore-Montageschiff in einem Trockendock. Eine bewährte, aber zeitaufwendige Methode. Nachdem Van Oord, ein Unternehmen für Baggerarbeiten und Wasserbau, Mammoet mit der Montage von vier Beinen und Spudcans auf dem Schiff Aeolus beauftragt hatte, entwickelte Mammoet einen neuen Ansatz. Mammoet konnte unter Einsatz des größten Raupenkrans der Welt die gesamte Montage in demselben Hafen vornehmen, in dem später andere Bauarbeiten ausgeführt werden sollten – ganz ohne Trockendock. Folglich war es nicht erforderlich, das Schiff von einer Baustelle zur nächsten zu transportieren, und Van Oord konnte erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen erzielen.

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Die Spudcan-Montage erfolgt in der Regel auf einem Offshore-Montageschiff in einem Trockendock. Eine bewährte, aber zeitaufwendige Methode. Nachdem Van Oord, ein Unternehmen für Baggerarbeiten und Wasserbau, Mammoet mit der Montage von vier Beinen und Spudcans auf dem Schiff Aeolus beauftragt hatte, entwickelte Mammoet einen neuen Ansatz. Mammoet konnte unter Einsatz des größten Raupenkrans der Welt die gesamte Montage in demselben Hafen vornehmen, in dem später andere Bauarbeiten ausgeführt werden sollten – ganz ohne Trockendock. Folglich war es nicht erforderlich, das Schiff von einer Baustelle zur nächsten zu transportieren, und Van Oord konnte erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen erzielen.

ES MUSS NICHT IMMER EIN KOMPROMISS ZWISCHEN GRÖSSE UND FLEXIBILITÄT EINGEGANGEN WERDEN

Die Aeolus wurde in der Lloyd Werft in Bremerhaven gedockt. Der Kai, an dem sie gedockt wurde, war vergleichsweise eng. Deshalb war ein Kran erforderlich, der so kompakt war, dass er auf den Kai passte. Gleichzeitig musste er leistungsstark genug für die Heavy Lifts sein und über genügend Reichweite für die 87 Meter langen Beine verfügen.

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Die herkömmliche und zeitaufwendige Methode für die Montage der vier Spudcans hätte darin bestanden, diese in einem Trockendock zu montieren. So entwickelte Mammoet einen schnelleren Ansatz, für dessen Ausführung kein Trockendock erforderlich war.

Das Unternehmen mobilisierte seinen LR 13000 für diesen Auftrag – den größten Raupenkran der Welt. Da dieser Kran eine unglaubliche Kapazität mit Vielseitigkeit und Reichweite vereint, ließen sich sprichwörtlich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mit einem einzigen Kran an einem einzigen Standort konnten sowohl die Beine gehoben als auch die Spudcans montiert werden. Mammoet hob die Beine nacheinander in eine vertikale Position. Dabei wurde ein Schwimmkran als Nachführkran verwendet. Die Aeolus wurde anschließend unter dem hängenden Bein positioniert. Das Bein wurde nun langsam durch ein Loch im Deck in Position gebracht. Anschließend wurden die Spudcans montiert. Mammoet platzierte die Spudcans auf dem Meeresgrund unter dem Schiff und verband sie über Kabel, die durch die Beine der Plattform geführt wurden, mit diesen Beinen. Die Spudcans wurden dann mithilfe des LR 13000 angehoben und ganz ohne Trockendock an den Beinen befestigt.

Mit dem LR 13000 konnte Mammoet Leistungsstärke und Präzision kombinieren und die Beine und Spudcans auf äußerst zeiteffiziente Weise montieren. Die effektive Zusammenarbeit zwischen Van Oord, der Lloyd Werft und Mammoet machte das Projekt Aeolus zu einem großen Erfolg. Darüber hinaus brach Mammoet mit dem Zusammenbau des LR 13000 innerhalb von nur 12 Tagen einen Rekord. Die gesamte Montage, die normalerweise vier Wochen in Anspruch genommen hätte, konnte in weniger als drei Wochen abgeschlossen werden.

 
 

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